Unsere Arbeit

Katzen zu versorgen, heißt für eine Pflegestelle bzw. den Verein nicht nur füttern, Katzenklo reinigen und mit den Katzen spielen. 

 

Es ist ein 24 Stundenjob!

Katzenschutzverein Tigerhausen

Morgens Katzentoiletten reinigen (pro Katze 1 Toilette), Wasser & Futter frisch geben. Medizin geben sofern notwendig. Bettkuscheln. Abends: Katzentoiletten reinigen, Wasser und Futter frisch geben. Aufkehren. Medizin geben sofern notwendig. Individuell bekuscheln, bespielen. Wochenende: gesamte Wohnung putzen, Böden desinfizieren, Alle Betten und Decken bei 60 Grad waschen, Toiletten entleeren, desinfizieren, neues Streu. Zusätzliche Tätigkeiten: Buchhaltung, Inserate schreiben, mit den Türschützern vor Ort Kontakt halten, Katzenfutter, Streu etc. einkaufen. Bei Vermittlungen: Vorkontrolle, Auslieferung Katze; Ankunft neue Katzen: Quarantänezimmer komplett desinfizieren, ATA und TA vorab informieren, Katzen in Schwechat um 3 Uhr morgens abholen.

Wir die Pfoetchenhilfe

kümmern uns um die Kastration von Streunerkatzen und deren nachhaltigen Versorgung auf betreuten Futterstellen im Raum Mistelbach und Gänserndorf. Wir unterhalten Pflegestelle für Katzen die vermittelbar sind, natürlich auch Kitten von Streunerkatzen.

SOS Katze

SOS Katze, Verein zur Rettung in Not geratener Katzen, Vereinssitz 8043 Graz, ZVR 606180555, unser Verein besteht seit März 2011, manche unserer Mitglieder waren davor schon jahrelang im Tierschutz tätig. Wir betreiben kein Tierheim. 

 

*Aufnahme von Notfallkatzen jeden Alters ausschließlich auf privaten Pflegestellen (derzeit 26) in Stmk.,NÖ/Wien), ca. 400 Katzen pro Jahr hauptsächlich kranke, verletzte Bauernhof- u. Streunerkatzen oder von ihren Besitzern abgegebene Katzen, meist aus Steiermark/NÖ  (aber nicht ausschließlich), Hilfesuchende werden von verschiedenen Seiten an uns weitergeleitet (TÄ, auch Tierheime, ATAs..)              

Tierärztliche Versorgung (oftmals kostspielige Operationen) Unsere Tierärzte sind teilweise rund um die Uhr für unsere Notfälle erreichbar, größtenteils sind stationäre Aufenthalte möglich! Mutterlose Babys, die mit dem Fläschchen aufgezogen werden müssen und sehr pflegeintensive Katzen werden auf Pflegestellen untergebracht, die über dementsprechende Zeit und Kenntnisse verfügen. Nach dem gesund Pflegen und einer Schutzimpfung (und Kastration bei entsprechendem Alter) sind unsere Pflegekatzen bereit für die Weitervermittlung auf ausgesuchte Lebensplätze. 

 

*Manche unserer Pflegestellen schenken schwer kranken/sehr alten Notfallkatzen zumindest noch für kurze Zeit ein liebevolles Zuhause! Auch ganz besondere, nicht vermittelbare Handicap-Katzen gehören zu unseren Familien!

 

*Wir bekämpfen weiteres Tierleid durch Kastrationsprojekte bzw. Hilfestellung bei Kastrationen von Bauernhof-/Streunerkatzen, übernehmen auch die weitere Versorgung und betreiben selber Futterstellen für Streunerkatzen.

 

*Aufklärungsarbeit bezügl. Katzenhaltung, Kastrationen etc., Teilnahme an Tiermessen, Ständen, Handarbeiten/Basteln und Verkauf von "Katzenwerkstatt"-Artikeln zur Finanzierung.

 

*Hilfestellung/Beratung bei externen Vermittlungen und Problemen.

Kerstin Grössinger

Im Alter von ca 0- 2 (3) Wochen benötigen Katzenwelpen ALLE 2 Stunden zu essen. Jedes mal danach muss man ihnen den Bauch massieren, bis Kot/Urin abgesetzt wird. AUCH in der Nacht. Wenn sie selbständig fressen, ist es noch lange nicht vorbei mit dem Fläschchen. Die Mutter würde ja zusätzlich auch noch Milch geben. Da heißt es zwar nicht mehr in der Nacht so oft aufstehen, aber es ist doch noch nötig. Wenn man Katzenwelpen aufzieht, ist es ungefähr so, als hätte man für ca 8 Wochen einen Säugling. Nur meistens ist es eben nicht nur eines. Es kommen immer mehrere auf einmal.. Dieses war jetzt mal der Idealfall, wenn die Welpen gesund sind. Sind sie krank, kommt auch noch Medikamentengabe, Augen auswaschen und dergleichen dazu. Adè liebe Nachtruhe. Hat man sie dann mal über die 4. Woche gebracht, stehen die Chancen gut, dass sie überleben. Dann wird ein zu Hause gesucht (vorausgesetzt sie sind gesund) = viele Gespräche mit manchmal sehr anstrengenden Menschen.

Die Pfotenretter

Seit 9 Jahren. Habe das Glück von zu Hause aus zu arbeiten (mir gehört eine Singlebörse im Internet), sonst wär das alles fast unmöglich. Habe von meinem eigenen Geld, bevor wir den Verein (Die Pfotenretter) gegründet haben, sicher 80.000 Euro beim Tierarzt gelassen. Habe kein Leben mehr. Mache nichts anderes als Katzen streicheln, putzen, zum Arzt fahren, mit Interessenten schreiben/telefonieren , Inserate schalten, mit Adoptanten Kontakt halten und natürlich weiterhin für alle erreichbar sein (jederzeit und lebenslang "Rückgaberecht" bei jedem Tier). Futterspenden auspacken, fotografieren, posten, bedanken, Vereinsseite befüllen mit Infos und Videos und Spendenaufrufen und Updates zwischendurch jeden Tag (und die Mails von dort beantworten). Spendenfahrten machen, damit das Futter auch zu den ärmsten der armen Tiere kommt. Irgendwann ab Mitternacht ist dann mal Ruhe. Das Ganze ist, wie wir alle wissen, ein Fass ohne Boden und es hört niemals auf. Entspannung oder mal ein Tag "frei" gibt's seit Jahren nicht. Habe insgesamt sicher schon weit über 2500 Katzen vermittelt. PS: Momentan auch noch 5 Hundewelpen da, die sonst gestorben wären.

Weizer Pfotenbrücke

wir hatten voriges Jahr 280 Katzen und 42 Hunde aufgenommen, zum Teil auch von unseren Tierheimen, da die heillos überbelegt sind. Nebenbei, und wir gehen ja alle arbeiten, kastrieren wir Streuner, das waren im vorigen Jahr 120 Katzen, die Tierarztkosten 2016 - €14.000,-- , das heißt Flohmärkte machen, Versteigerungen und Messen um zu Geld zu kommen. Man steht um 5 Uhr in der Früh auf und geht um 24 Uhr schlafen und ist trotzdem nie fertig geworden. In der Hochsaison alle 2 Stunden auf um die Flaschenkinder zu versorgen, Privatleben null - und trotzdem machen wir es gerne.

Verein Dcm Dogs Cats & more

(Steiermark Bezirk Deutschlandsberg) einziger Verein u kein Tierheim bei uns im Bezirk! Deswegen kommen viele Notfälle u Hilferufe zu mir! Verein besteht seit vier Jahren, Tierschutz mach ich seit ca 10 Jahren. Kastration der Bauern- und Streunerkatzen , gutes Verhältnis zudem Bauern aufbauen und halten zwecks tierärztlicher Versorgung u Fütterung der Katzen( ca 5 kleine Bauern mit 3 bis 6 Katzen u drei große mit 27 , 15, und 13 Katzen). Aufnahme vom PS Katzen zur Zeit 34 Kitten und 2 Große . Übernahme von Handaufzuchten, kranken oder behinderten Tieren von Tierärzten oder Tierheimen! Dazu betreibe ich einen privaten Gnadenhof mit zur Zeit 24 Katzen (inkontinent, behindert, alt ) und auch weiteren Tieren wie: 8 Hunde, Ponys, Pferde , Ziegen, Schafe, Schweine, Hühnern, Enten, Gänsen, Hasen! Auch die Vermittlungen aller Tiere, egal ob Nutz- oder Haustiere wird von uns erledigt!

Verein Soul Cats International

Begonnen habe ich als Pflegestelle für einige Vereine bis ich mit meiner Freundin und Kollegin Bettina im August 2014 unseren Verein Soul Cats International gegründet haben. Unsere zwei Partnerländer sind Bulgarien und die Slowakei. Gelegentlich helfen wir unserer Kollegin in Rumänien und in der Ukraine. Nach unserem Umzug nach Essling sind wir hier schon bekannt und es werden Fundtiere wie auch Tiere wegen Allergie, Umzug, usw. bei uns abgegeben. In Zusammenschau mit dem Tierquartier wurden wir jetzt gefragt, ob wir uns vorstellen könnten Tiere aus dem TQ in Pflege zu nehmen. Ich habe derzeit zwei Pflegestellen, diese auch Freunde sind, die je 1-2 Tiere aufnehmen können. 90 % der Soul Cats leben bei uns und die damit verbundene Arbeit liegt bei uns. Tierarztbesuche, Versorgung, wir haben einige Handicats die besondere Betreuung brauchen, viel Arbeit hinter dem PC, Interessentenbesuche usw. Mein Mann und ich sind berufstätig. Keine Ahnung wann ich das letzte Mal sowas wie Urlaub hatte….Bei uns leben im Durchschnitt 15-20 Katzen – einige davon eigene.

Verein Streunerkatzen OÖ

- Bestehen seit 2006, seither Fangaktionen in ganz Oberösterreich an knapp 290 Fangplätzen in 144 Gemeinden! Seit 2006, mehr als 1600 Katzen eingefangen und kastriert. Immer wieder Aufnahme und Behandlung von schwer kranken bzw.schwer verletzten Streunern und auch Aufzucht von Waisenbabies Seit 2014 stehen die Fangaktionen aufgrund massiver gesundheitlicher Probleme still. 40 Stunden 3-Schicht-Arbeit + ca. 80 Stunden / Woche ehrenamtliche Arbeit hinterlassen eben Spuren. Ich habe oft nach der Frühschicht, vor oder nach der Nachmittagssicht und auch oft genug nach der Nachtschicht noch Fangaktionen vollzogen. Ich hatte dutzende Pflegekatzen bei mir zu Hause,, die zum Teil in erbärmlichem Zustand waren und öfter (auch mitten in der Nacht) tierärztliche Versorgung benötigten) Geschlafen haben ich den Großteil der letzten 11 Jahre meist nur so um die 3- 4 Stunden pro Nacht. Aber neben Fangaktionen, Aufzucht und Gesundpflegen von kranken und verletzten Tieren, gabs noch jede Menge anderer Arbeiten: Flohmärkte, Infostände, Adventstände organisieren, und natürlich auch live vor Ort dabei sein. ständige Aufklärungsarbeit auch bei "privater Tätigkeit" wie z.b. wöchentlicher Einkauf (wenn ich Zeit dazu hatte), oder bei Tierarztterminen mit meinen privaten Katzen, in der Arbeit usw.. also Einsatz rund um die Uhr , auch an Sonn- und Feiertagen. Es gab keine Geburtstage, keinen Urlaub, kurze Pausen die ich mir erlaubt hab, wurden in der Regel schon nach kurzer Zeit, durch Anrufe bzw.Notfälle unterbrochen. Nur selten gabs ein Weihnachtsfest. Ostersonntage und Montage waren grundsätzlich fürs Fangen verbucht usw... Seit 2016 sind die Fangaktionen aufgrund der Regelungen mit der "Freigängerzucht" eingestellt. In Oberösterreich ist es nämlich schon seit Sommer 2016 möglich mit Freigängerkatzen offiziell eine Zucht anzumelden. Im Klartext heißt das: wenn wir zu Streunerpopulationen gerufen werden, müssten wir vor dem Fang Kontakt mit der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft aufnehmen um in Erfahrung zu bringen,ob in der Nähe der Population eine Zucht angemeldet ist. In der Praxis beträgt die Wartezeit bis zur Beantwortung dieser Frage im Durchschnitt etwa 2 Wochen (!) Uns wurde von einer Bezirkshauptmannschaft die telefonische Information gegeben: Wenn wir trotz aller Bemühungen und Umsichtigkeit eine sogenannte "Zucht"Katze einfangen und kastrieren lassen würden, kann uns im schlimmsten Fall auch eine Vorstrafe blühen! Denn es geht dann nicht nur um "Sachbeschädigung" sondern auch um "Zuchtvereitelung" und dabei spielt es keine Rolle ob die "Zucht"katze ein Rassetier oder eine normale Hauskatze ist. Da wir bereits im Februar 2017 im Bezirk Perg mind. 20 gemeldete "Züchter" hatten und auch in einem anderen Fall im Bezirk Braunau rund um eine Streunerpopulation "Züchter" gemeldet sind, sind uns die Hände gebunden. Denn selbst WENN die Tiere gechipt sind.. so müsste man sie dennoch erst in Narkose legen. Denn bei aller Liebe - aber ich kenne niemanden der freiwillig in eine Falle mit einer Katze reingreift ohne zu wissen,ob es sich um eine verwilderte Katze oder um eine liebe Hauskatze handelt. Und auch liebe Hauskatzen können in der Falle ganz schön unleidlich werden und sind dann NICHT von verwilderten Hauskatzen zu unterscheiden

Weizer Pfotenbrücke

, seit 2013 ein TSV mit Herz und Verstand. Seit der Aufnahme unserer Tätigkeit haben wir unser Privatleben verloren, da laufend Meldungen über verletzte kranke und halbverhungerte Katzen reinkommen. Tierschutz bedeutet für mich auch Menschenschutz und die Politik hat keine Ahnung wie schlecht es Menschen hier bei uns noch geht. Wir helfen überall soweit es in unserer Macht steht und stehen auch dahinter. Die hunderte Katzen in den letzten Jahren stammen von 90 % von den Bauern und es wird ab dieser neuen Verordnung nochmals schlechter werden, soweit das noch möglich ist. Wenn man dieses Elend mal gesehen hat, lässt es einem nicht mehr los und man darf nicht vergessen das es Lebewesen sind und keine Sache. Ich frage mich warum dieser Rückschritt jetzt sein muss, es hat in den letzten Jahren ein Umdenken gegeben und nun ist wieder alles kaputt. Die Hintergründe dieser Verordnungen sind absolute nicht nachvollziehbar, das es schwarze Schafe im TS gibt, ist nicht ui vermeiden, aber die gibt es überall und wird sie auch jetzt geben. Mir wird richtig bang, wenn wir unsere Hilfe für die Tiere, die ja unsere gesamte Freizeit in Anspruch nimmt einstellen müssen. Die Tierheime verweisen ja an die Tierschutzvereine die Hilfesuchenden, was passiert ab jetzt.? Es wird so weit kommen, das es auch bei uns Straßenhunde und eine unkontrollierbare Menge von Straßenkatzen geben wird, und wir schreiben das Jahr 2017, es ist einfach nur furchtbar und unverständlich.

Tierschutz aktiv Kärnten

Wir kastrieren jährlich zwischen 900 und 1000 Streunerkatzen in Kärnten. Wir nehmen um die 200 Babykatzen im Jahr auf, in den meisten Fällen sind diese scheu und krank. Sie werden auf unseren vier Katzenpflegestellen, so weit es möglich ist gesund gepflegt, zutraulich gemacht und danach zum Größten Teil vermittelt. Zudem haben wir noch zwei Hundepflegestellen die vom In,- und Ausland Hunde aufnehmen, tierärztlich versorgen, kastrieren und weitervermitteln. Abgesehen davon haben wir noch zwei Kleintierpflegestellen die sich um sehr viele ungewollte und zum Teil auch kranke Kleintiere kümmern, sie tierärztlich versorgen lassen und dann weiter vermitteln versuchen.

Katzenhilfe Graz

Ich bin seit 10 Jahren im Tierschutz aktiv (8 Jahre privat und seit 2 Jahren Obfrau der Katzenhilfe Graz) Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt Hilfe für Katzen in Not, darunter insbesondere

•Rettung unerwünschter Katzenbabys und Kastration der Mutterkatzen, sowie anfallende tiermedizinische Behandlung und Unterbringung auf Pflegestellen

• weitere notwendige veterinärmedizinische Behandlung und Versorgung, notwendige Impfungen sowie Befreiung von Parasiten um sie auf ein vermittelbares Niveau zu bringen

•Vermittlung dieser Tiere an ausgesuchte Plätze

•Weitergabe und Verbreitung von Informationen bezüglich artgerechter und mit dem österreichischen Tierschutzgesetz konform gehende Haltung und Ernährung von Katzen;

•im Allgemeinen Förderung des Tierschutzgedankens durch Aufklärungs- und Beratungsarbeit, Herausgabe von Publikationen (Broschüren, Flyern), Erstellung und Verbreitung von Informationen im Internet, Zusammenarbeit mit Medien; •Hilfestellung für Privatpersonen bei Direktvermittlungen von Katzen jeden Alters

•Kastrationsprojekte für Streunerkatzen und Informationen zur Kastration für Privatpersonen mit dem besonderen Hinweis zur Kastrationspflicht lt. Tierschutzgesetz;

•der Verein verfolgt außerdem den Zweck Tiere vor Quälereien, Misshandlungen, mutwilliger Tötung und nicht artgerechter Behandlung und Haltung zu schützen. Gegebenenfalls werden rechtliche Schritte eingeleitet und eine strafrechtliche Verfolgung veranlasst.

•Zusammenarbeit mit Tierheimen, Tierärzten, Organisationen und Privatpersonen bei Notfällen.

ZVR-Zahl: 617909171 Wir sind zwar nur ein sehr kleiner Verein, aber geben täglich unser Bestes... Wir betreiben Aufklärungsarbeit, betreuen Futterstellen, führen Kastrationsprojekte durch, nehmen Katzen auf...versorgen diese und vergeben sie auf ausgewählte Plätze! All unsere Schützlinge unterziehen sich selbstverständlich einen bzw. mehreren Tierarztchecks). Und bevor wir sie vergeben haben wir wirklich intensiven Kontakt zu unseren Interessenten, selbstverständlich schauen wir uns die zukünftigen Plätze auch persönlich an und bringen unsere Spatzn nach positiver VK auch persönlich ins neue Zuhause. Weiterer Kontakt wird danach auch gehalten...

Friederike Steiner Sos Tier

Katzen PS seit 20 Jahren und für die Organisation von Hunden aus Kroatien zuständig. Eigenes Zimmer für PS, aufnehmen, Tierarzt zumindest entwurmen und Ektoparasitenbehandlung, erster TA Check, füttern, Klo putzen, beobachten ob alle fressen im Bedarfsfall Medis geben, mittags und abends ,dasselbe, reinigen, desinfizieren, Beobachtung wer Durchfall hat, bei Katzenbabys, oft tgl. Zum TA, Fahrtstrecke hin und retour 20km, selbes Prozedere täglich. Bekuschelt muss auch werden.

Tierhilfe Gerasdorf

Seit über 30 Jahren bin ich im Tierschutz und habe auch seitdem keinen einzigen Urlaubstag mehr gehabt, weil es für private Tierschützer einfach keine freien Tage gibt. Hunderte Tiere wurden bei mir abgegeben, wo sich die Leute die Kosten für ein TH sparen wollten oder aber sagten, dass für ihr geliebtes Tier kein TH in Frage kommt und sie mich baten es aufzunehmen. Viele Tiere konnte ich vermitteln und etliche unvermittelbare blieben bei mir zurück- wie chronischen Schnupfer- Ataxiekater etc. Ich versuche von Platz zu Platz zu vermitteln, damit man den eh schon armen Tieren eine Zwischenstation erspart. Fange Streuner ein um diese kastrieren zu lassen und betreue natürlich auch danach noch die Plätze mit Futter uns Schlafhäuschen. Das geht auch nicht so ruck zuck, denn fast immer muss man sich mit Anrainern zusammensprechen oder zusammenraufen, was natürlich auch wieder sehr zeitaufwendig ist. Dazwischen werde ich für sämtliche entlaufene Tiere (Katz/Hund) angerufen und gebeten um diese einfangen zu helfen. Akut suche ich für einen Malteser einen Platz, den ich heute noch abholen soll....Jüngstes Erlebnis . Ich wurde zu einer Unfallkatze gerufen. Die Anrufer blitzte Freitag abends bei sämtlichen Institutionen ab, die sie um Hilfe gerufen hat. Sie war total verzweifelt, weil sie sich die schwer verletzte Katze nicht angreifen wagte. Bis jemand vorbeikam , mich kannte und anrief. Ich fuhr vom einkaufen nicht mal heim. Borgte mir von der Stadträtin einen Trapo, bat die Anruferin am Telefon dass sie eine Decke herrichtet und holte die Katze. In die Vetmed. Diese stellte fest, dass die Katze säugt und Babys wo sein müssen. Die Katze musste wegen mehrfach gebrochenen Gebeine und gebr. Kreuz eingeschläfert werden. Die Tierrettung kommt zwar, wenn das Tier gesichert ist, aber es fängt kein Tier ein. Wer macht das idR? Wir natürlich. Eine Katze mit abgerissenem Pfoterl blieb über 4 Stunden neben den Gleisen liegen, weil das zuständige TH nicht kam. Kein TA kam. Bis ich dann um 21 Uhr vorbei angerufen wurde und das Tier dann in eine TK brachte. Natürlich musste ich für das Tier welches nicht mal mir gehört die Nachtstunden zahlen. Abgesehen von den ganzen TA Kosten, die alleine als Strafe auf mir gelastet sind, weil ich als einzige dem Tier mit den höllischen Schmerzen barg und quer durch Wien in eine TK brachte. Das sind nur zwei von unzähligen Vorkommnissen und es werden tgl. mehr. Seit einiger Zeit kommen Leute auf mich zu und bitten mich über meinen Verein ihre Tiere zu vermitteln. Aber so, dass sie nicht aufscheinen.. Wie erst vor zwei Tagen. Ich wurde gebeten auf meinen Namen zwei Kaninchen zu vermitteln, die einer schwerst behinderten Frau gehören und die weg müssen. Ich weiß nicht in welchem Zustand sich diese Tiere befinden und ich mag das auf meinen Namen sicher nicht mehr machen. Denn sind diese in einem katastophalem Zustand wie ich annehme, komme ich schwer in Verruf. Also verwies ich auf Tierheim. Ja, da müsse sie eine Abgabe verrichten.

Manuela May

Ich bin private "Pflegestelle", arbeite von zu Hause da ich Selbstständig bin und habe im Jahr ca 20-30 Pflegekatzen. 90% davon sind Kitten und wieder 90% davon sind per Handaufzucht zu versorgen, weil entweder die Mama überfahren worden ist, nicht mehr zu Ihren Babys zurück kommt, weil es immer noch alte Leute gibt die Ihre Katzen oder zugezogene Streuner nicht kastrieren lassen und dann die Babys ertrenken wollen. D.h. alle 2-3 Stunden Flascherl machen, wiegen, füttern, Bauch massieren und dann Kot und Urin ausmassieren. Die ersten Tage auch Nachts dann schlafen die Babys schön brav durch und brauchen erst um 6-7 Uhr morgens Ihr nächstes Flascherl. Da ich hauptsächlich Kitten ohne Mama aufziehe kommt es leider nicht selten vor daß eines der Kitten aufhört zu trinken, das füttern verweigert. Dann muss ich mit den kleinen zum TA, infusionen geben lassen, Appetitanreger spritzen lassen und "zwangsfüttern" und das meist alle Stunden auch Nachts. 
Ich bekomme Anrufe von Besitzern ob ich nicht helfen kann für Ihre Katzen ein neues zu Hause zu suchen aus diversen Gründen. Bekomme Anrufe dass wieder ein Kitten gerfunden worden ist, welches ich dann holen fahre oder gebracht bekomme. Helfe bei Kastrationsprojekten (Fallen organiseiren oder von wo holen, einfangen und zum TA fahren), organisiere selbst Kastraprojekte. Fahre die Katzen nach dem Einfangen zum TA, stationiere sie dann 1-2 tage bei mir bis ich sie wieder zurück auf Ihren Platz bringe. Werde um Hilfe gebeten dass man sich die Kastrakosten nicht leisten kann. Was ich dann mit Hilfe meiner TÄ (hier ein sehr großes Lob an Sie - ohne sie wäre ich schon mehrmals pleite gegangen) erledige.


Finde ich für erwachsene Katzen die von Ihrem zu Hause dringend weg müssen nicht direkt ein neues zu Hause kommen sie zu mir bis sie ein neues zu Hause haben. Futter einkaufen, Katzensand einkaufen, Kisterl und Kratzbäume neu kaufen weil die schon überbeansprucht wurden und kaputt sind. Katzentoiletten machen mehrmals am Tag, unmengen von Wäsche waschen da ja Kitten anfangs noch nicht sauber sind, bzw. Flaschenkinder nicht nur zur Fütterungszeit Kot absetzen müssen. Täglich Haus sauber machen (Kehren oder Saugen und aufwaschen)
Nach der Kittenaufzucht, Laufstall, Katzentoiletten und Schlafzimmer gründlich reinigen und desinfizieren. bzw bei größeren Katzen ebenfalls alles gründlich reinigen und desinfizieren. 


Nehme Fundtiere (Katzen und Hunde) auf bis die Besitzer gefunden werden.
Erstelle auf FB Alben mit Beschreibung der Tiere und vielen Fotos, poste diese wenn die Vergabe der Tiere startet mindestens einmal täglich. Und all das mache ich auf meine eigenen Kosten seit 7 Jahren, doch dank ein paar super lieben Menschen erhalten wir seit einem Jahr ab und zu Spendenpakete über Amazon.

Nina Natascha Amsperger

Meine Tochter und ich sind auch private Pflegestelle. Wir bekommen ebenso wie Manuela May hauptsächlich Kitten. Übernehmen TA-Kosten selbst genauso wie Futter, Streu und Kisterl - erst heuer bekamen wir über Amazon von lieben Menschen die ersten Spenden für unsere Zwerge. Im Prinzip verläuft es wie bei Manuela - nur dass wir bei keinem Kastra Projekt helfen da nur wenige Leute Bescheid wissen dass es uns gibt weil wir noch nicht lange 'dabei' sind und aus mehreren Gründen keine Hunde und erwachsene Katzen aufnehmen können.

Cats & Dogs Grenzenlos

Ich habe kleinen verein (Cats & Dogs Grenzenlos) mit einigen wenigen PS die gleichzeitig alles liebe freundinnen sind! Wir helfen wo gerade Hilfe benötigt wird. Ich selbst füttere 3x/woche bei einem bauern 8 katzen, habe alle kastrieren lassen und die vorhandenen kitten über meinen ta vermittelt (damals noch kein verein). Ich selbst helfe meiner lieben Freundin Florina Nica in Rumänien - hole katzen rauf - natürlich mit traces und alles völlig legal! Da ich selbst eigene katzen habe, kann ich nur bedingt katzen in PS nehmen - wenn kitten, die zusammengehören, nehme ich 3-4 in PS. Wenn ich bedingt schreibe, dann liegt es daran, dass ich es körperlich und zeitmäßig, nur schwer schaffe das ganze haus, das von meinen miezen besiedelt wird und das extrazimmer zu putzen, dazwischen mal schnell zum ta......für spenden danken, dann so wie Claudia es geschrieben hat, futterspenden auspacken, alles fotografieren und posten.

TSV Katzentant

ist ein kleiner regionaler Verein der sich um Streunerkastrationen im Bezirk Korneuburg kümmert, Streunerplätze betreut (wo kastrierte Tiere mit Futter und bei Bedarf auch medizinisch versorgt werden) sowieAufzucht und Vermittlung der verwilderten Kitten (inclusive Flaschenaufzucht), alle Tiere werden geimpft, gechippt und je nach Alter auch kastriert gemäß festgelegter Vermittlungskriterien vergeben. Derzeit betreuen wir 18 Kitten und 25 erwachsene Tiere. 8 Katzen bewohnen unsere Oldieslodge und haben bei uns einen Gnadenplatz gefunden, sie sind zwischen 16 und 22Jahre alt und aufgrund von diversen Gebrechen nicht mehr vermittlungsfähig,

Doris Schmidt

Ich mache das seit ca 25 J. Privat und seit kurzem auch als Pflegestelle für den Verein Cats&Dogs Grenzenlos .Bin auch privat für jede Hilfe bereit. Nehme ausgesetzte, verwaiste, kranke Katzen auf. Früher viele Flaschis, beruflich geht das heute nicht mehr. Es hatte sich schnell herumgesprochen und mir wurden Katzen mit Kitten buchstäblich vor die Tür gestellt oder kranke in den Garten gesetzt. Viele von den Pflegis hab ich mit vor und Nachkontrollen auf super gute Plätze gebracht, besteht heute noch Kontakt und die sogenannten unvermittelbaren die nicht dem Adoptanten ideal entsprachen, Aussehn, Behinderung od zukünftige ta kosten, blieben bei mir und genießen ein Leben mit Haus und Voliere. Anrufe wie " katzen müssen weg sonst bekommts der Jäger" oder "Bundesstraße regelt das warum kastrieren" da werd ich schnell. Wilde Fangen und handzahm bekommen ist Alltag. Da ich jahrelang mit LKW bei den Bauern Milch abgeholt hatte, wurde ich jeden Tag mit dem Leid der jetzt legalen Zuchtkatzen konfrontiert. Aufklärung und Überredung zur Kastration wurde meißt mit Ausreden abgeblockt. So hatte ich oft Beifahrer im Lkw. Ich investiere den größten Teil meines Geldes in meine Schützlinge, so wie sehr viele die privat helfen. Bin auch aktiv Pflegestelle für Auslands Notfälle. Und kein Gesetz dieser Welt hindert mich daran zu Helfen wenn Not ist. Ich schau nicht zu wenn ein Tier Hilfe braucht!!!!!

Brigitte Stiedl

Was man vielleicht auch erwähnen sollte - auch die Tierärzte gehen über mit Katzen. Die zwei Zwerge kommen aus der Steiermark, wurden abgegeben und der Tierarzt hat schon 15 gesunde Kitten, für die er kein Zuhause findet und hat verzweifelt nach einer PS für die Kleinen gesucht. PS gefunden - sie sind inzwischen operiert und haben alles mal gut überstanden.

 Ich seh aber schon, daß bei dieser Gesetzeslage das Einschläfern bald zum guten Ton gehören wird, wenn es nur mehr Tierheime gibt, deren Kapazitäten nicht ausreichen und selbst, wenn es für die Vereine selbst eine positive Regelung gibt, potentielle Pflegestellen ausfallen, weil sie keine 2 Extrazimmer für Quarantäne und Unterbringung getrennt von eigenen Tieren haben - die wenigsten von uns haben so große Wohnungen

Tierhilfe Dreiländereck Elke Janitzki und Team

Wir sind ein kleiner Tierschutzverein im südlichsten Teil des Burgenlandes, gegründet im April 2009. Unser Hauptaniiegen ist der Tierschutz direkt vor Ort, das heißt in den Bezirken Jennersdorf und Güssing. Der Großteil unserer Arbeit vor Ort besteht darin Streunerkatzen für die sich niemand zuständig fühlt mit Lebendfallen einzufangen, kastrieren und tierärztlich versorgen zu lassen, und 2 Tage später in ihrer gewohnten Umgebung auszulassen. In der Regel sind dies betreute Plätze, das heißt die Katzen werden auch weiterhin beobachtet auf Krankheiten und mit Futter versorgt, sowie Neuzugänge schneller erkannt. Leider jedoch ist sehr häufig bereits Nachwuchs vorhanden, zum Teil krank, verletzt, schwach, ohne Mutter. Hinzu kommen trotz Kastrationspflicht regelmäßig ausgesetzte und ungewollte Katzenwelpen von privaten Besitzern, sowie andere Notfälle. Im Rahmen unserer doch geringen Kapazitäten nehmen wir dennoch regelmäßig Jungtiere und andere Notfälle auf. Sehr viele sind krank und müssen längere Zeit tierärztlich behandelt werden, andere sind verletzt oder sogar misshandelt. Nach abgeschlossener Behandlung und Sozialisierung vermitteln wir die aufgenommenen Tiere in gute Plätze gegen eine Auslagenerstattung, üblicherweise Schutzgebühr genannt. Bei vermittelten Jungtieren verlangen wir grundsätzlich den Nachweis der Kastration im entsprechenden Alter. Wir lassen jährlich bis zu 140 Streunerkatzen kastrieren und nehmen jährlich oft weit über 100 Jungtiere auf. Das einzige Tierheim im Burgenland ist in Eisenstadt, von unserem Standort 150 KM entfernt! Ein weiteres im Süden ist nach letzten Auskünften nicht vorgesehen. Doch die Kapazitäten im Sonnenhof sind regelmäßig überschritten. Nicht sozialisierte Jungkatzen und Welpen, welche mit Flasche aufgezogen werden müssen, werden nicht aufgenommen. Wir als kleiner Verein haben weder die Räumlichkeiten noch finanzielle Möglichkeiten eine Einrichtung die §31 entspricht zu errichten. Eine Bewilligung nach § 31a erlaubt es uns auch nicht die aufgenommen Tiere zur Vermittlung zu inserieren, § 8a Sollten in der neuen Tierschutznovelle keine Ausnahmeregelungen für Tierschutzvereine eingefügt werden, so stehen auch wir wie viele andere Vereine in ganz Österreich vor dem AUS! Lediglich mit Mundpropaganda ist es unmöglich die aufgenommenen Tiere zu vermitteln. Bis auf Weiteres haben wir bereits jetzt die Aufnahme von Katzen stoppen müssen und hoffen auf eine zeitnahe Ausbesserung im Tierschutzgesetz. Weiterhin betrifft dies auch unser Projekt in Kroatien, das private jedoch vom Landwirtschaftsministerium genehmigte und lizensierte Tierheim Udruga Sapica. Dort sind wir zu 90% ausschließlich mit Hilfe vor Ort tätig, Versorgung und Verpflegung der Hunde, medizinische Betreuung, Kastrationen, Aufklärung der Bevölkerung usw. tätig. Einen ganz geringen Teil der Hunde holen wir nach Österreich zum Teil zur direkten Vermittlung in Fixplätze, und zum Teil in private Pflegeplätze bis zur Vermittlung. Wir sind im Traces System registriert, haben eine Transportgenehmigung Typ 1, Aufnahme und Vermittlung der Hunde ist bei der Behörde gemeldet. Alle Hunde sind ohne Ausnahme komplett grundimmunisiert, gechipt, haben einen EU Heimtierausweis, reisen ausschließlich mit Traces Papieren und werden nach Ankunft in Österreich registriert. Mit dieser Gesetzesnovelle wird nicht wie angegeben der illegale Handel mit Tieren, wie vielleicht erhofft, im großen Ausmaß unterbunden. Diese Gesetzesnovelle trifft stattdessen mit voller Härte sehr viele kleine Tierschutzvereine die in Österreich wertvolle Arbeit leisten. Unsere Befürchtungen sind das nun noch viel mehr Tiere ausgesetzt oder gar getötet werden. Streunerpopulationen sich explosionsartig vermehren da die Jungtiere bereits ab 5 Monaten auch wieder geschlechtsreif werden, Krankheiten sich wieder vermehrt ausbreiten. Ein extremer Rückschritt im Tierschutz!!! Wo führt das hin? Stellen wir uns in Sachen Tierschutz wieder in der EU ganz hinten an, werden wieder Tötungen errichtet? Sehr traurig das hunderten Tierschutzvereinen und vielen freiwilligen Helfern in ganz Österreich die seriös und korrekt arbeiten, dem Land Einiges an Verantwortung und Kosten völlig uneigennützig und ehrenamtlich abnehmen, derartig ein Schlag ins Gesicht verpasst wird. Und am härtesten trifft es letztlich genau die für die ein Tierschutzgesetz absolut erforderlich ist, nämlich die Tiere!!

Tätigkeitbeschreibung Obfrau/Pflegestelle Katzenschutzverein Tigerhausen:

Täglich:

5:45 – 7:15 Uhr morgens: Katzentoiletten reinigen (pro Katze 1 Toilette), Wasser & Futter frisch geben. Medizin geben sofern notwendig. Bekuscheln.

 

18:00 – 22:00 Uhr abends: Katzentoiletten reinigen, Wasser und Futter frisch geben. Aufkehren. Medizin geben sofern notwendig. Individuell Bekuscheln, Bespielen.

 

Wochenenden: gesamte Wohnung putzen, Böden desinfizieren, Bettchen und Decken bei 60 Grad waschen, Toiletten entleeren, desinfizieren, neues Streu. Spielsachen desinfizieren.

 

Zusätzliche Tätigkeiten: Buchhaltung, Betreuung Facebook-Seite, mit den Tirrschützern vor Ort stets Kontakt halten, Katzenfutter, Streu etc. einkaufen, Beratung/Aufklärung, Tierarzt-Besuche, Sachspenden abholen & sortieren, Interessenten vor Ort empfangen/beraten

 

Bei Vermittlungen: Lange Telefonate, Vorkontrolle, Auslieferung Katze(n), Nachkontrolle, Kontakt zu Adoptanten halten.

 

Ankunft neue Katze(n): Quarantänezimmer komplett desinfizieren inkl. Kratzbäume mit Dampfreiniger, ATA und TA vorab informieren, Katzen in Schwechat um 3 Uhr morgens abholen.